Unser Huflattich

Das Bachblümlein, Brustlattich, Fohlenfuß, Hufblatt oder Märzblume, wie der Huflattich im Volksmund  genannt wird, lateinisch  „Tussilago“, gehört zur Familie der Korbblütler. Sollten wir Ende Februar ein paar warme, sonnige Tage erleben, könnten seine sonnenähnlichen Blüten bereits zum Monatsende an Wegrändern

Der Augentrost

Für abgespannte Augen nach einem langen Fernsehabend oder ausgedehnter Bildschirmarbeit empfehlen verschiedene Kräuterseiten im Internet spezielle Augenlösungen oder Augentropfen aus einer unscheinbaren Pflanze am Wegesrand: Augentrost. Das altbewährte Heilkraut wird in alten Büchern über Heilpflanzen auch Augenkraut oder Augustinuskraut genannt.

Das Schöllkraut

Heilpflanze, Zauberkraut und Wundermittel Bei einer uralten Heilpflanze wie dem Schöllkraut ist es kaum verwunderlich, wenn ihr im Volksglauben wahre Zauberkräfte zugesprochen wurden. Der Name verrät es bereits. Von der Wunderkraft berichtet eine Sage. Demnach habe eine Schwalbe ihr Junges

Die Schafgarbe

Die Gemeine Schafgarbe ist eine richtige Powerpflanze! Sie zählt zu unseren wichtigsten Heilkräutern und enthält jetzt im Hochsommer die meisten Wirkstoffe. Dafür sprechen auch ihre zahlreichen Namen. „Garbe“ kommt vom altdeutschen Wort „die Heilende“. Ihren lateinischen Namen „Achillea“ verdankt sie

Star

Sind sie wirklich der Star unter den Vögeln? Mit seinem glänzenden Gefieder, dem kurzen Schwanz und dem langen Schnabel macht der Star seinem Namen alle Ehre. Die echten Star-Qualitäten zeigt er jedoch als Sänger. Neben der Fülle eigener Melodien kann

Grünspecht

Mit dieser erst einmal letzten Ausgabe der Serie unserer Heimatvögel stellen wir einen lachenden Vagabunden vor. Nein, nicht Fred Bertelmann als der „Lachende Vagabund“ der 60er, sondern den Vogel des Jahres 2014: den Grünspecht. Der Grünspecht ist ein echter Europäer.

Eisvogel

Der Eisvogel ist einer der buntesten heimischen Vögel. Wegen seiner Schönheit und Farbenpracht wird der geschickte Jäger auch als fliegender Edelstein bezeichnet. Woher der Name des spatzengroßen Vogels stammt, ist nicht eindeutig festzulegen. Es heißt der Name komme vom althochdeutschen

Heckenbraunelle

Wenn es aus einem Baum klingt als würde dort zart ein Wagenrad quietschen, dann „singt“ dort eine Heckenbraunelle ihr gleichförmiges „ziht“. Mit ihrem unauffälligen Federkleid unterscheiden wir die Braunellen kaum von den Sperlings-Weibchen, obwohl sie etwas kleiner sind als diese.