Star

Sind sie wirklich der Star unter den Vögeln? Mit seinem glänzenden Gefieder, dem kurzen Schwanz und dem langen Schnabel macht der Star seinem Namen alle Ehre. Die echten Star-Qualitäten zeigt er jedoch als Sänger. Neben der Fülle eigener Melodien kann

Grünspecht

Mit dieser erst einmal letzten Ausgabe der Serie unserer Heimatvögel stellen wir einen lachenden Vagabunden vor. Nein, nicht Fred Bertelmann als der „Lachende Vagabund“ der 60er, sondern den Vogel des Jahres 2014: den Grünspecht. Der Grünspecht ist ein echter Europäer.

Eisvogel

Der Eisvogel ist einer der buntesten heimischen Vögel. Wegen seiner Schönheit und Farbenpracht wird der geschickte Jäger auch als fliegender Edelstein bezeichnet. Woher der Name des spatzengroßen Vogels stammt, ist nicht eindeutig festzulegen. Es heißt der Name komme vom althochdeutschen

Heckenbraunelle

Wenn es aus einem Baum klingt als würde dort zart ein Wagenrad quietschen, dann „singt“ dort eine Heckenbraunelle ihr gleichförmiges „ziht“. Mit ihrem unauffälligen Federkleid unterscheiden wir die Braunellen kaum von den Sperlings-Weibchen, obwohl sie etwas kleiner sind als diese.

Goldammer

Romantisch veranlagte Menschen hören im Gesang der Goldammer „wie-wie-wie-hab-ich-dich-so-liiiiiiieb“; für weniger romantisch veranlagte Zeitgenossen ist der Vogel einfach nur der „Bauernkanari“. Während die einen den Gesang beurteilen, bezieht sich der „Kanari“ auf das leuchtend gelbe Gefieder um Kopf und Hals

Turmfalke

Weltweit gibt es etwa 60 Falkenarten. Zu den bei uns bekanntesten zählt der Turmfalke. Der Turmfalke (Falco tinnunculus) ist nach dem Mäusebussard der häufigste Greifvogel in Zentraleuropa. Der bei uns übliche Name „Turmfalke“ geht darauf zurück, dass dieser Greifvogel nicht

Kuckuck

Weiß der Kuckuck…Auf einem Baum ein Kuckuck saß…, Kuckuck, Kuckuck, ruft`s aus dem Wald…, über kaum einen anderen Vogel gibt es so viele Lieder, Weißheiten, Sagen und Sprüche. Mit seinem Ruf soll er gelegentlich sogar die Geldbörse füllen. Etwa ab

Pirol

Wer hätte gedacht, dass der Vater von „Wum und Wendelin“ seinen Künstlernamen nach dem Vogel des heutigen Beitrags gewählt hat. Entsprechend dem Gesang des schmucken Vogels kam das Adelsgeschlecht derer „von Bülow“ zu seinem Wappentier. Vicco von Bülow nahm als

Grasmücken

Zur Zeit ist es still in unseren Gärten. Zum Tirilieren fehlt unseren gefiederten Freunden die Sonne und viele sind Richtung Sonne geflüchtet. Erst wenn alle wieder da sind, startet wieder das Vogelorchester. Besonders eifrig singen dann die Grasmücken, die derzeit