Unser Schachtelhalm

Der Schachtelhalm steht mit unserem Land in einer besonderen Beziehung. Vor 400 Millionen Jahren gehörten Schachtelhalm-Baumriesen zu jenen Pflanzen, aus denen unsere Steinkohle entstanden ist. Wenn der Abbau auch eingestellt wurde, erinnern sich doch die Bergleute doch an die fossilen

Unser Aronstab

Wer im zeitigen Frühjahr beim Waldspaziergang auf die Blätter des Aronstabes trifft, wird kaum ahnen, daß die glänzenden, pfeilförmigen Blätter ätzende Gifte enthalten. Die Blätter sind leicht gefleckt und erinnern vom Aaussehen her ein wenig an Spinat. Der Aronstab ist

Der kleine Odermennig

Der kleine Odermennig, so unbekannt er bei vielen ist, so reich ist die Liste der Nicknamen des unscheinbaren Krauts: Ackermengkraut, Ackermünze, Ackermennig, Fünfblatt, Fünfmännertee, Franzkraut, Griechisches Leberkraut, Hagamundiskraut, Heil aller Welt, Leberklette, Otterminze, Stubkraut, Bruchwurz, Beerkraut und Steinwürz. Er gehört

Unser Huflattich

Das Bachblümlein, Brustlattich, Fohlenfuß, Hufblatt oder Märzblume, wie der Huflattich im Volksmund  genannt wird, lateinisch  „Tussilago“, gehört zur Familie der Korbblütler. Sollten wir Ende Februar ein paar warme, sonnige Tage erleben, könnten seine sonnenähnlichen Blüten bereits zum Monatsende an Wegrändern

Der Augentrost

Für abgespannte Augen nach einem langen Fernsehabend oder ausgedehnter Bildschirmarbeit empfehlen verschiedene Kräuterseiten im Internet spezielle Augenlösungen oder Augentropfen aus einer unscheinbaren Pflanze am Wegesrand: Augentrost. Das altbewährte Heilkraut wird in alten Büchern über Heilpflanzen auch Augenkraut oder Augustinuskraut genannt.

Das Schöllkraut

Heilpflanze, Zauberkraut und Wundermittel Bei einer uralten Heilpflanze wie dem Schöllkraut ist es kaum verwunderlich, wenn ihr im Volksglauben wahre Zauberkräfte zugesprochen wurden. Der Name verrät es bereits. Von der Wunderkraft berichtet eine Sage. Demnach habe eine Schwalbe ihr Junges